23. Jahrestagung der DeGEval Kommunikation: Verständigung und Sprache in der Evaluation

Zeitplan der DeGEval-Jahrestagung 2020
Donnerstag, 17.09.2020, 12:00 – 18:00 Uhr
Freitag, 18.09.2020, 09:00 – 15:00 Uhr

Veranstaltungsbeschreibung

„Evaluation kann nicht nicht kommunizieren“ könnte man in Abwandlung eines bekannten Axioms der Kommunikationstheorie feststellen. Schließlich ist gelingende Kommunikation eine unverzichtbare Voraussetzung in allen Phasen von Evaluationen. Sei es bei der Zweck- und Auftragsklärung, der Einbeziehung von Beteiligten und Betroffen, der Datenerhebung im Feld oder der Ergebnisvermittlung und Nutzbarmachung – bei all diesen und vielen weiteren Evaluationsaktivitäten ist das wechselseitige Verstehen ein elementarer Erfolgsfaktor. Da Kommunikation aber nicht immer gelingen muss, kommt es im Kontext von Evaluationen auch zu unterschiedlichen Deutungen oder zu Missverständnissen, z. B. von Ergebnissen. Auch damit muss umgegangen werden.

Einen hohen Stellenwert hat dabei die Sprache, mittels der in und über Evaluationen kommuniziert wird. Angesprochen sind damit einerseits Aspekte der sprachlichen Variabilität wie die Angemessenheit für unterschiedliche Adressatinnen und Adressaten oder nichttextuelle Mittel wie Visualisierungen. Anderseits wird hiermit die professionstheoretisch hoch relevante Frage der Fachsprache der Evaluation aufgeworfen.

Kommunikation ist vor diesem Hintergrund das zentrale Thema der 23. Jahrestagung der Gesellschaft für Evaluation.

Mehr Informationen unter: https://www.degeval.org/veranstaltungen/jahrestagungen/online-tagung-2020/